Ostermontag: Kantonsweit in ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, TG, TI, VD, VS, GE und JU. In Freiburg gilt er in Courgevaux, Fräschels, Greng, Kerzers, Meyriez, Muntelier, Murten, Ried bei Kerzers, Ulmiz und Mont-Vully sowie in Flamatt und Sensebrügg. Im Aargau gilt er in den Bezirken Aarau, Baden, Brugg, Kulm, Lenzburg und Zofingen sowie in Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Zeiningen und Zuzgen. In Solothurn gehört der Montag nicht zu diesem kantonsweiten Umfang; eine Gemeinde kann jedoch einen zusätzlichen kommunalen Ruhetag bestimmen.
Nur die Bundesfeier am 1. August hat bundesverfassungsrechtlichen Feiertagsstatus. Ostermontag beruht auf kantonalen Feiertagsregeln.
Der Montag verlängert das Wochenende nur im genannten Geltungsgebiet; in Neuenburg, im katholischen Teil Freiburgs und in den übrigen Aargauer Gemeinden kann der 6. April ein regulärer Arbeitstag sein. Das Solothurner Ruhetagsgesetz erlaubt Gemeinden zusätzliche kommunale Ruhetage; für die konkrete Adresse ist deshalb die Gemeinde massgeblich.
Ostermontag sieht auf dem Kalender wie ein einheitlicher Rückreisetag aus. Tatsächlich endet das Osterwochenende je nach Kanton, Gemeinde und Schulort unterschiedlich; genau diese letzte Prüfung verhindert einen falschen Ferientag.
