Kantonsweit in ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, BS, BL, SH, AI, SG, GR, TG, TI und VS. Appenzell Ausserrhoden feiert Stephanstag 2026 nach Art. 7 der Arbeitsverordnung nicht, weil Weihnachten auf Freitag fällt. In Freiburg gilt er in Courgevaux, Fräschels, Greng, Kerzers, Meyriez, Muntelier, Murten, Ried bei Kerzers, Ulmiz und Mont-Vully sowie in Flamatt und Sensebrügg. Im Aargau gilt er in den Bezirken Aarau, Baden, Bremgarten, Brugg, Kulm, Lenzburg, Zofingen und Zurzach sowie in Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Zeiningen und Zuzgen. Neuenburg führt ihn 2026 nicht als gesetzlichen Feiertag.
Nur die Bundesfeier am 1. August hat bundesverfassungsrechtlichen Feiertagsstatus. Stephanstag wird kantonal und teilweise kommunal geregelt.
Der Samstag schafft 2026 keinen zusätzlichen freien Werktag. In Appenzell Ausserrhoden ist der 26. Dezember 2026 kein Feiertag; andernorts dürfen Dienstpläne ihn nur im genannten kantonalen oder lokalen Geltungsgebiet als Feiertag behandeln.
Stefanstag ist nicht einfach der nächste allkantonale Feiertag nach Weihnachten. Der 26. Dezember lebt von kantonalen Listen und ausdrücklich genannten Teilgebieten; deshalb reicht der Name allein für eine Dienst- oder Schulplanung nicht aus.