Pfingstmontag: Kantonsweit in ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, TG, TI, VD, VS, GE und JU. In Freiburg gilt er in Courgevaux, Fräschels, Greng, Kerzers, Meyriez, Muntelier, Murten, Ried bei Kerzers, Ulmiz und Mont-Vully sowie in Flamatt und Sensebrügg. Im Aargau gilt er in den Bezirken Aarau, Baden, Brugg, Kulm, Lenzburg und Zofingen sowie in Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Zeiningen und Zuzgen. In Solothurn gehört der Montag nicht zu diesem kantonsweiten Umfang; eine Gemeinde kann jedoch einen zusätzlichen kommunalen Ruhetag bestimmen.
Nur die Bundesfeier am 1. August hat bundesverfassungsrechtlichen Feiertagsstatus. Pfingstmontag beruht auf kantonalen Feiertagsregeln.
Der Montag verlängert das Wochenende nur im genannten Geltungsgebiet; in Neuenburg, im katholischen Teil Freiburgs und in den übrigen Aargauer Gemeinden kann der 25. Mai ein regulärer Arbeitstag sein. Das Solothurner Ruhetagsgesetz erlaubt Gemeinden zusätzliche kommunale Ruhetage; für die konkrete Adresse ist deshalb die Gemeinde massgeblich.
Pfingstmontag ist für viele Familien weniger eine religiöse Schlussnote als ein Kalenderproblem: Ferien, Arbeitsbeginn und Rückreise fallen nicht an jedem Ort auf dieselbe Kante des langen Wochenendes.
